Kathryn Williams – Old Low Light

von Hififi am 12. Oktober 2005

in Musik!

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Es ist gleichzeitig schwer und einfach über sie zu schreiben, da ich noch nie einen Fitzel über sie gelesen habe, einfach, da man sich an nichts orientieren muss. Auf der anderen Seite ist es schwer über diese Musik etwas zu schreiben müssen. Trotzdem ist es auch ein Privileg, über dieses großartige Stück Musik schreiben zu dürfen.

Das schwerste voran; Hififi schreibt über „Mirrorball“, einem DER Songs. „Mirrorball“ ist schön, erstmal das, alles andere ist vollkommen unwichtig. Für manche mag er traurig klingen (ist absolut stimmungsabhängig), für mich ist er die Mutter aller Sade-Songs. Allerdings weniger jazzig, auf das wesentliche reduziert. Habe ich Sade doch so sehr geliebt, verlasse ich für Kathryn immer gerne meine Heimat.

Jetzt „Beatles“: (Ja, Sterereo du liest richtig), vielleicht im Glauben etwas weniger intensives serviert zu bekommen, Pustekuchen! „I make the Beatles appear“.

Übrigens wer Sade nicht kennt, wir reden über Singer/Songwriter-Jazz-Pop vom feinsten. Ein bisschen wie Norah Jones, nur sehr viel schöner, toller, privater, irgendwie das Beste, was ich in der Richtung gehört habe.

Die Frau mit der Stimme verzaubert mich jedes Mal, deshalb ist es ein Wunder, dass sie im Schatten von Norah Jones stehend, völlig unterzugehen scheint. Aber so bleibt Kathryn Williams wenigstens ein Geheimtipp. Mir soll es recht sein.

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1 Hififi Oktober 27, 2005 um 14:32 Uhr

Irgendwie ist das hier eine meiner schlechteren Rezensionen, war nämlich leicht „indisponiert“ während der Entstehung. Und wer mich kennt, weiss was gemeint ist. Ok, ich war betrunken… Aber im Nachhinein umschreiben ist unfair. Könnt ihr ja auch nicht.

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