Jingo de Lunch – Land of the Free-Ks

von Benjamin am 3. Oktober 2010

in Musik!

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Jingo de Lunch haben sich 2006 nach 10jähriger Pause wieder zusammengefunden und bringen nun das erste Studioalbum seit über 15 Jahren auf den Markt. Die Stile sind dieselben geblieben: Punk, Hardcore, Metal. Auch die Stimme von Sängerin Yvonne Ducksworth ist weiterhin beeindruckend.

Der Rest ist schnell erzählt: die Musik hört sich genauso an, wie man sie Anfang der 90er überall hören könnte: es ist ein bisschen Punk mit einer Portion Heavy Metal. Manchmal erinnert es an Soundgarden in der frühen („Louder than Love“) Phase, nur ein wenig schneller. Der Bass rollt, die Gitarre rifft vor sich hin und das Schlagzeug haut rein. V.a. die Gitarre ist so vorhersehbar gespielt, ein paar Soli wie sie im Metal an der Tagesordnung sind. Das ganze klingt ein wenig so, als wollten Jingo de Lunch auf „Land oft he „Free-Ks“ da weitermachen, wo sie 1996 aufgehört haben. Aber die Band hat sich noch nie bei jemandem angebiedert und will das auch nicht tun, schon gar nicht bei aktuellen Moden. Das ist auf der einen Seite ehrenwert, macht auf der anderen Seite die Musik auch nicht besser…

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