Gespenster

von Pynchon am 6. September 2007

in Kurzgeschichten

Post image for Gespenster

In dem Verwirrspiel, vor dem Hintergrund eines der größten Fehler der Menschheitsgeschichte, dem Vietnam-Krieg, begegnen sich vier Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. „Gespenster“ durchzieht ein angenehmer Hauch von purer Ironie, wenn die Protagonisten aufs herrlichste aneinander vorbei reden. Hier passt wirklich nicht viel zusammen, so wie Kubrick, der sein Vietnam in ausgebombten Städten spielen lässt. Pynchon führt seine Leser an der Nase herum und grinst dabei in sich hinein. Gegönnt sei es ihm.

Gespenster

Klick öffnet die Geschichte

PDF-Datei

Share Button

{ 2 Kommentare… read them below or add one }

1 alex September 29, 2007 um 09:21 Uhr

ich denke es wäre klug hier noch eine html-version der geschichte anzubieten. pdf erst öffnen müssen werden sicher nicht alle wollen.

2 Sterereo September 29, 2007 um 12:04 Uhr

Also Firefox macht das super. Aber ne HTML Version ist natürlich schnell gemacht und auch schneller zu laden. Gute Idee also, wird die Tage kommen!

Previous post:

Next post: