Firewater – Dark Days Indeed

von Benjamin am 21. November 2005

in Ode an den Song

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So, der WinAmp-DJ zwingt mich grad zu einer Ode an einen Song. Firewater heißt die aktuelle Band um Tod A. dem ehemaligen Sänger von Cop Shoot Cop (siehe Immergrüns). „Dark Days Indeed“ befindet sich auf dem 2003er Album „The Man on the burning Tightrope“. Auf dem Album folgt der Song auf das schwermütige „Too Many Angels“. Aber „Dark Days Indeed“ beendet jede Trauer: Eine Instrumentierung fernab jeder (Rock-)Norm: Bläser, Akkordeon, Kastagnetten! Hier trifft Rock auf Zigeunermusik. Dazu die verrauchte Stimme von Tod A. und fertig ist ein Hit, der jede Party bereichern kann. Ein bierseliges Leilaleilei im Refrain ist auch dabei. Und tanzbar ist es auch, wild ekstatisch beim Refrain, ruhig schunkelnd während der Strophen. So stelle ich mir die Walpurgisnacht vor! Oder wie singt Tod A.: „I made the devil dance with me!“

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