Bjoern Alberternst

von am 9. August 2007

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„Poetry is just the evidence of life. If your life is burning well, poetry is just the ash.“ (Leonard Cohen)

Step right up! Hast Du Angst vor Country? Vor Folk? Gar vor dem typischen Songwriter, der nur Emo-Langeweile verbreitet? Dann bist Du hier gut aufgehoben, denn Bjoern Alberternst bedient sich bei all diesen Genres und befreit sie vom Mief und vom Staub der Musikregale. Wie oft hört man den Satz junger aufstrebender Bands: „Wir lassen uns in keine Schublade stecken!“ Warum denn nicht? Sind gewisse Schubladen nicht sehr interessant, wenn man es schafft, den Mief und den Krempel wegzuschmeißen? Wer bei Country nur den Cowboy auf seinem Pferd in den Sonnenuntergang reiten sieht, der verpasst wahrscheinlich die schönsten Geschichten: von Einsamkeit, Treue und Tugend „Wer in Tom Waits nur einen versoffenen Bukowski der Musik sieht, dem werden mit Sicherheit die detailverliebten Geschichten der Menschen entgehen, mit all ihren Stärken und Schwächen“

Wen das Wort „Country“ in der ersten Zeile noch nicht abgeschreckt hat, der darf gerne einmal rein hören und dann selbst befinden, ob es hier nur um Country geht oder um Folk oder um gute Musik mit guten Texten:

http://www.bjoern-alberternst.de

http://www.myspace.com/bjoernalberternst

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